Herzbegegnung - Heilen mit Tieren

 

 

 

100% ehrlich, 100% direkt, 100% wertfrei.

 

 

 

Der Hund ist ein meisterhafter Spiegel für klare Kommunikation, Führung und unsere Befindlichkeiten. Sind wir nicht überzeugend, reagiert er nicht wunschgemäß. Ganz einfach. Kein: „Was hat sie oder er wohl gemeint?“ Keine Interpretationen, keine Taktik. Stattdessen intensive Wahrnehmung, Beobachtung und loyale Zuwendung bis liebevolle Hingabe. Oder mit den spontanen Worten eines Coachee: „Es ist komisch, aber immer wenn der Hund dabei ist, fühle ich mich wohler und lasse auch viel mehr Gefühle zu.“

Lilli ist eine Bolonka Hündin. Die Rasse kommt aus Russland und sie werden auch Hunde gegen Depressionen genannt. Wenn sie auf den Menschen zukommt, dann öffnen sich die Herzen und die Menschen heilen. Sie ist voller Freude und freut sich über jeden, der ihr begegnet und möchte ihn herzlich begrüßen. Ihre Leichtigkeit und Freude begeistert Jung und Alt. 

Sie begleitet mich in meinen Anwendungen und dient im Coaching für hochsensible Menschen. 

Berühren, bedingungslos lieben, und kuscheln. Heilung des Herzens. Besonders geeignet für ADHS und autistische  Kinder, hochsensible Kinder mit Aufmerksamkeitsdefiziten und Lernschwäche.

 

Warum Coaching mit Hund? 

Dr. Dorit Feddersen-Petersen, eine der führenden Verhaltensforscherinnen weltweit, bringt es auf  den Punkt: „Wir schulen mit Hunden unsere Authentizität, um so eine bessere Abstimmung zwischen Gefühlen, Bewusstsein und Kommunikation zu erreichen. Dieser Weg führt nicht allein zum Hund, wir erfahren uns selbst in vollständiger‘ Person. Dieses ‚Zurückfinden zu tieferen Schichten der Person‘ fördert … die menschliche Persönlichkeit und ist heilsam, weil mehr Bezogenheit erfahren wird als im Alltagsleben“. (aus: „Ausdrucksverhalten beim Hund“) 

Echter Mehrwert oder nur Spinnerei? 

Ganz entschieden Ersteres! Sicher kennen Sie tiergestützte Interventionen aus der Therapie. Recht bekannt sind das Schwimmen mit Delphinen für Menschen mit autistischen Störungen oder auch therapeutisches Reiten für körperlich und geistig behinderte Personen. Die Sensibilität der Tiere ist faszinierend. Sie erreichen die Menschen über Kommunikationskanäle, die wir untereinander kaum noch nutzen. 

Auch Hunde sind ein exzellenter Spiegel für unsere menschlichen Befindlichkeiten. Sind wir ausgeglichen, klar und liebevoll entschieden, folgt uns der Hund. Sind wir verunsichert, wechselhaft und „eiern herum“, überträgt sich das auf das Tier. Hunde leben in der Gegenwart. Sie verstecken sich nicht hinter Worten und verstehen keine Verklausulierungen. Hunde zeigen uns ehrlich und direkt, ob wir überzeugend und motivierend für sie sind. Genau dies macht die Vierbeiner zu einem so wertvollen Co-Coach, wenn es beispielsweise um Themen wie Kommunikation und Führung geht. 

Berühren, bedingungslos lieben, und kuscheln. Heilung des Herzens. Besonders geeignet für ADHS und autistische  Kinder, hochsensibleKinder mit Aufmerksamkeitsdefiziten und Lernschwäche.

Ehrlicher Kontakt mit Kopf, Herz und Bauch!

 Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Hund einen erkenntnisreichen Transfer zulässt, ist schnell nachvollziehbar. Der Hund als Co-Coach leistet jedoch noch mehr:

 So, wie Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „im Blick haben“ sollten, erfordert auch der Hund kontinuierliche Aufmerksamkeit. Was motiviert ihn? Was lenkt ihn ab? Welchen Ihrer Führungsstile empfindet er als angenehm? Worin liegt der Unterschied zwischen Konsequenz und Druck?

 Das Tier funktioniert nicht. Es fordert eine ehrliche Kontaktqualität ein. Wie viel Nähe lassen Sie zu? Wie der Mensch, so unterliegt auch der Hund dabei verschiedenen Tagesformen und Sensibilitäten. Diese zu erkennen und sein Verhalten darauf auszurichten, schult die persönliche Achtsamkeit und Empathie enorm.

 Wie geht das – Coaching mit Hund?

 Die Intensität der Beteiligung des Hundes als Co-Coach wird individuell nach Ihren Coaching-Zielen und Bedürfnissen ausgerichtet.

 

Die geringste Ausprägungsform besteht darin, dass der Hund einfach nur dabei ist und ruhig auf seiner Decke liegt (Hund als Katalysator). Eine zielgerichtete Kommunikation zwischen Coachee und Co-Coach erfolgt nicht. Allein durch die gegenseitige Beachtung findet jedoch ein nicht zu unterschätzender Austausch statt.

 

In der nächststärkeren Integrationsstufe darf der Hund sich frei im Raum bewegen. Das heißt, dass er aus eigenem Antrieb von seinem Platz aufstehen und zum Coachee gehen kann. Da das Tier ein feines Gespür für Betroffenheiten hat, sind dies oft Momente, in denen der Coachee emotional berührt ist. Der Hund übernimmt die Rolle des Stimmungsbarometers.

 Bei der aktivsten Form des Miteinanders dient der Hund als Übungspartner. Übungen zum Thema „Grenzen setzen“ oder „Führung“ sind mit einem Hund als Spiegel besonders effektiv. Übung in Bewegung hat zudem häufig eine tiefere Wirkung als eine ausschließlich intellektuelle Erkenntnis. Und nicht zuletzt stellen für viele auch der Spaßfaktor und die Liebe zum Tier abrundende Lernmotivationen dar.

 Für alle Funktionsformen gilt, dass das Coaching durch die Anwesenheit des Hundes zwei zusätzliche Reflexionsphasen erfährt:

 1. Die Phase der Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit durch die Anwesenheit des Tieres (Selbstwahrnehmung) sowie die Wahrnehmung des Hundes (Empathie).

2. Der Erkenntnistransfer der Wahrnehmungen für die Praxis im beruflichen Umfeld. Wann ist ein Coaching mit Hund sinnvoll?

Weitere Bedingungsfaktoren sind:

·         Ihre Bereitschaft und wertschätzende Grundhaltung, mit dem Tier zu arbeiten.

·         Meine Einschätzung, ob mein Hund als Co-Coach für Ihr Coaching-Anliegen geeignet ist.

·         Die Arbeitsfreude sowie gesundheitliche und psychische Verfassung des Hundes und natürlich 

·         Der situative Mehrwert für Ihren aktuellen Coaching-Schwerpunkt. Tiergestütztes Coaching ist nicht immer zielführend. Der Hund erweitert die Methodenvielfalt im Coaching. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.